Haarentfernung - proasthetic Heidelberg seit 1993

Die Behandlung eignet sich also besonders gut für Menschen mit heller Haut und dunklen Haaren, weil die Laserpulse ansonsten schon in der Haut absorbiert würden. Bei dunkler Haut müsste die Energie des Lasers stark erhöht werden, was ggf. zu Hautschädigungen führen könnte. - Bei einer Erhitzung von 70°C wird das Protein in den Haarzellen irreversibel zerstört, so dass kein neues Haar mehr wachsen kann und das bei moderater bzw. vernachlässigbarer Belastung des umgebenden Gewebes der Haarwurzel.

Da Haarfollikel Wachstums- und Ruhephasen durchlaufen und sich je nach Körperregion immer eine unterschiedlich hohe Anzahl an Haaren in der Wachstumsphase befinden, variiert sowohl die Anzahl der erforderlichen Nachbehandlungen als auch der Abstand, der zwischen den Behandlungen liegen sollte.

Behandlungsverlauf

Vor der Behandlung wird die betroffene Körperregion mit einem Gel bestrichen. Anschließend wird das Handstück des Lasers oder der Laserkopf auf die Haut aufgesetzt und die Laserpulse initiiert. Der Patient spürt dabei leichte Hitzeimpulse. Um die Haut zu schonen und das Schmerzempfinden zu senken, wird die Kontaktstelle des Lasers mit einem integriertem Kühlsystem auf ca. 3°C abgekühlt. Dennoch kann die Haut nach der Haarentfernung für kurze Zeit leicht gerötet sein. Die Dauer der einzelnen Sitzungen ist abhängig von der Größe des Behandlungsareals, weil die Laserpulse dicht nebeneinander oder leicht überlappend gesetzt werden sollten. Zum Schutz der Augen des Patienten ist das Tragen einer Laserschutzbrille unabdinglich.

Die Laserhaarentfernung kann ohne Anästhesie vorgenommen werden. Besonders schmerzempfindlichen Patienten können wir die Verwendung einer betäubenden Creme anbieten.

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