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Wie funktioniert Kryolipolyse - ästhetische Medizin Heidelberg

Behandlungsablauf einer Kryolipolyse

Kryolipolyse, das bedeutet „Einsatz von Kälte bei ungewollten Fettpölsterchen“

Kryolipolyse

Eis und Kälte – die neuen Hoffnungsträger im Bereich der nichtoperativen Fettreduktion. Wenn Bauch, Beine oder Po zu einer Problemzone werden, kann unter Umständen auch Kälte dem Fett zu Leibe rückt.

Hört sich das nicht fast zu gut an, um wahr zu sein?

Wenn das monatelange Training im Sportstudio oder die zermürbende Diät, um hartnäckige Pölsterchen und Cellulitis endlich loszuwerden, nicht den gewollten Erfolg bringen, sucht man gerne nach Alternativen, um der Körpersilhouette den letzten Schliff zu geben. Je nach Ausprägung der Fettpolster können auch nichtoperative Verfahren wie die Kryolipolyse eine Wahlmöglichkeit zur Fettabsaugung (auch Liposuktion genannt) darstellen. Die risiko- und schmerzarme Kältemethodik kann Fettpolsterdepots reduzieren und Sie auch ohne Skalpell und Narkose zu Ihrem Wunschergebnis führen. Welche der Methoden für Sie persönlich die Ideale ist, erfahren Sie in einem individuellen Beratungsgespräch mit einem unserer Fachärzte.

Doch wie funktioniert die Kryolipolyse nun eigentlich genau in der Praxis?

„Fett wegfrieren“ – der im umgangssprachlichen Gebrauch genutzte Ausdruck verspricht Großes, doch bevor die Kryolipolyse den Einsatz bei Ihnen findet, sprechen wir stets über Ihre Ziele, Wünsche und Erwartungshaltungen. Nur durch die richtige Zuordnung der uns zu Verfügung stehenden Behandlungsverfahren können wir das individuell beste Ergebnis herbeiführen. Die Kryolipolyse stellt ein potenzielles Verfahren dar, welches uns eine zusätzliche Behandlungsalternative im Bereich der nichtoperativen Fettreduktion liefert. Die Fettdepots können in der Körpermitte sein, etwa auf den Hüften, aber auch an den Oberschenkeln und den Armen. Leider ist die Kryolipolyse nicht die richtige Methode, um krankhaftes Übergewicht zu reduzieren oder um große Fettmengen zu behandeln.

Wenn die Areale, die während der Behandlung „eingefroren“ werden sollen, definiert wurden, kann mit der systematischen Auflösung (griech. Lysis) des Fettes (griech. Lipos) begonnen werden. Die hauptsächliche Arbeit übernimmt während der Sitzung ein spezieller Applikator, der durch den Behandler direkt auf die Haut aufgesetzt wird. Er sorgt dafür, dass durch die  Kälte nicht resistentes Fettgewebe stark unterkühlt wird. Fettzellen reagieren auf Kälte anders als das sie umgebende Gewebe – eine Tatsache, die die Kryolipolyse nutzt. Ganz gezielt können die Fettzellen mit dem Applikator auf eine Temperatur von bis zu minus neun Grad Celsius gekühlt werden. Dieses nicht unangenehme Vereisen nehmen Sie durchaus mit der Behandlungsdauer wahr. Ein spezielles Vlies sorgt dafür, dass die Haut geschützt bleibt. Die behandelnde Person stellt während des Verfahrens sicher, dass wirklich nur die Fettzellen heruntergekühlt werden. Das Ziel der Kryolipolyse ist die Auslösung der sogenannten Apoptose (eingeleitetes Absterben der Fettzelle). In Folge dieser natürlichen Reaktion des Organismus sollen die behandelten Zellen über das lymphatische System abgebaut werden und zu der Reduktion der Fettschicht am gewünschten Körperareal führen.

Die behandelte Person empfindet in der Regel die Prozedur der Kryolipolyse als nicht unangenehm. Im Allgemeinen dauert eine Sitzung nicht länger als 60 Minuten. Anschließend kann der Alltag in seinem gewohnten Umfang sofort wieder aufgenommen werden. Die Behandlung führt somit zu keinen langfristigen Einschränkungen wie z.B. einer Arbeitsunfähigkeit. Eine erhöhte, örtliche (am Behandlungsareal) Hautsensibilität ist dagegen bis zu sieben Tagen nach einer Behandlung nicht ungewöhnlich.


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