Schönheitsklinik für ästhetische und kosmetische Chirurgie seit 1993.

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Digitale Haardiagnostik

Wissenschaftlich geprüfte Analyse Ihres Haarausfalls

Zur Überwachung der eigenen Haarsituation

  • 1 Behandlungen

  • 1 Jahre Erfahrung

  • seit 1 Schönheitschirurgie

Das menschliche Haar: Ein Ausflug in die Geschichte

Mit dem Auge der Evolution betrachtet, besitzt der Mensch Haare, um sich gegen den Verlust von Körperwärme zu schützen. Im Laufe der Zeit hat sich die animalische Urzeitmähne unserer Vorfahren jedoch zu einer gepflegten Behaarung auf klar definierten Körperpartien entwickelt.

Natürlich haben einige Haarinseln ihren ursprünglichen Zweck beibehalten. So verhindern die Augenbrauen noch immer, dass Schweiß die Stirn herunter direkt ins Auge läuft. Auch die Berührung der Wimpern, die einen reflexartigen Lidschluss bewirkt, schützt unsere Sehorgane weiterhin vor Fremdkörpern. Das Achsel- und Schamhaar jedoch, das übrigens mehr der effektiven Verteilung von Sexuallockstoffen diente als dem Schutz vor Wärmeverlust, ist zum größten Teil der modernen Welt zum Opfer gefallen.

Auch die übrige Körperbehaarung ist zusehends der Kleidung gewichen, die uns heute vor den Elementen schützt.

Die Rolle, die unsere Haare spielen, hat sich also verändert. Sie sind zu Kopfschmuck und Statussymbol geworden, mit großem Einfluss auf unser seelisches Wohlbefinden. Volles, seidiges langes Haar gilt als der Inbegriff von Weiblichkeit. Dichtes, glänzendes Kopf- und Barthaar lässt einen Mann stark und begehrenswert wirken.

Wenn das Haar dünner wird oder sich gänzlich verabschiedet?

Haarausfall stellt sowohl für Männer als auch Frauen eine Horrorvorstellung dar. In den allermeisten Fällen belastet er die Psyche dramatisch. Betroffene fühlen sich nicht mehr wohl und zweifeln an ihrer Attraktivität. Das Selbstwertgefühl leidet. Es kann zu sozialer Isolation und Depressionen kommen, die den Haarverlust weiter vorantreiben – ein Teufelskreis entsteht.

Wann sprechen wir von Haarausfall?

Um unseren Kopf mit vollem Haar zu schmücken, verfügt unsere Kopfhaut über mehrere tausend Haarfollikel. Diese befinden sich stets in einer von drei Phasen:

Wachstumsphase

Das Haar wächst zwei bis sechs Jahre lang. Etwa 85% aller Follikel befinden sich in dieser Phase.

Übergangsphase

Die Haarfollikel verkürzen ihre Wurzeln und stellen die Zellproduktion ein. Nach etwa drei Wochen folgt die Ruhephase.

Ruhephase

Das Haar löst sich und fällt aus. Dies kann bis zu drei Monate dauern.

Durch gesunde Zellteilung bildet sich dann im Normalfall ein neuer Haarfollikel, nimmt den geschaffenen Platz ein und beginnt mit der ersten Phase.

Im Gegensatz zu Vögeln oder anderen Säugetieren hat der Mensch weder Mauserung noch saisonbedingten Fellwechsel. Die Phasenverteilung der Haarfollikel ist so geregelt, dass jeder von uns täglich etwa einhundert Kopfhaare verliert. Das ist vollkommen normal. Wird diese Zahl jedoch dauerhaft überstiegen, kann es zu Geheimratsecken, einer hohen Stirn, einer Tonsur oder dünnem, schütterem Haar kommen. Nicht selten ist eine Halb- oder Vollglatze das Ergebnis. In solchen Fällen sprechen wir von pathologischem Haarausfall, der sogenannten Alopezie. Dabei unterscheiden wir sechs grundlegende Arten.

Welche Arten von Haarausfall gibt es?

Erblich bedingter Haarausfall

Bei der sogenannten „androgenetischen Alopezie“ liegt eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf Dihydrotestosteron, ein Spaltprodukt des Hormons Testosteron, vor. Lassen Sie sich davon jedoch nicht täuschen: Diese Form des Haarverlustes kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen und sich bereits in sehr jungen Jahren bemerkbar machen. Bei Männern bilden sich durch den sich zurückziehenden Haaransatz meist Geheimratsecken und eine Tonsur, bevor es zur Glatzenbildung kommt. Bei Frauen wird das Haar insgesamt dünner und die Stirn erscheint häufig höher. Durch besondere Pflege, Schonung oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen kann erblich bedingter Haarausfall eventuell verlangsamt oder aufgehalten, aber nicht geheilt werden. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann den Prozess zum Stillstand bringen. Sobald diese abgesetzt werden, setzt sich der Haarausfall jedoch fort. Die meisten Patienten mit androgenetischem Haarausfall finden eine dauerhafte Lösung in der Haartransplantation. Diese gestaltet sich auf lange Sicht kostengünstiger, einfacher und bietet das beste Ergebnis.

Diffuser Haarausfall

Hier zeigt sich eine allgemeine, gleichmäßige Ausdünnung der Kopfhaare. Die Ursachen sind vielfältig und in den meisten Fällen behandelbar. Sollte dies nicht der Fall und der Haarverlust irreversibel sein, kann eine Mikrohaarpigmentierung den Schopf optisch verdichten.

Kreisrunder Haarausfall

Die sogenannte „Alopecia areata“ beginnt oft harmlos mit einer kleinen kahlen Stelle, kann jedoch zum kompletten Haarverlust führen und sich dabei auf den gesamten Körper ausbreiten, wenn die Behandlung nicht frühzeitig beginnt. Als Ursache wird eine Autoimmunerkrankung genetischen Ursprungs vermutet.

Trichotillomanie

Bei dieser psychologischen Störung verspüren Patienten einen zwanghaften Drang, sich die Haare auszureißen. Diagnosestellung und Therapie sollten in Zusammenarbeit mit psychologischen Experten stattfinden. Erst wenn diese abgeschlossen sind, ist eine Behandlung des Haarverlustes, zum Beispiel mit einer Haartransplantation, sinnvoll.

Traktionsalopezie

Diese Variante entsteht durch leichte Verletzungen, die wir unseren Haaren und unserer Kopfhaut im alltäglichen Leben zufügen. Das kann das Tragen strenger oder einseitiger Frisuren, fester Spangen oder Haargummis sowie ständiges Föhnen oder Glätten der Haare sein. Eine Traktionsalopezie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf, besonders Ballett-Tänzerinnen sind betroffen. Das gelegentliche Tragen eines festen Dutts oder Zopfes können die Haare verschmerzen. Wird dies jedoch zur Gewohnheit, kann es zur Schädigung kommen, die mit einem Wachstumsstopp einhergeht und letztlich zum Ausfall führt.

Vernarbender Haarausfall

Diese Form tritt zwar selten auf, ist aber dennoch nicht zu unterschätzen. Es handelt sich um eine Entzündung der Kopfhaut, verursacht durch Viren, Pilze, Bakterien oder Erkrankungen wie Tumoren oder endokrine Störungen. Die Haarfollikel werden zerstört und es bildet sich Narbengewebe. Dadurch bleibt das Wachstum neuer Haare aus. Der Haarverlust ist irreversibel und sollte schnellstmöglich gebremst oder gestoppt werden.
Alle Arten der Alopezie haben eines gemeinsam: Um den Haarverlust so gering wie möglich zu halten, muss die Ursache, die ihm zugrunde liegt, so schnell wie möglich eruiert und behandelt werden.

Beratung & Voruntersuchung

Expertenberatung: Setzen Sie auf unsere Spezialisten

Falls Sie sich für eine Haaranalyse bzw. Haardiagnose interessieren, informieren wir Sie gerne in einem ersten und unverbindlichen Beratungsgespräch über die exakte Vorgehensweise. Wir besprechen mit Ihnen Ihre persönliche Situation, medizinische Vorgeschichte und gehen auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein.

Welche Ursachen kann Haarausfall haben?

Die Ursachen für Haarausfall sind vielseitig. Sie können einzeln auftreten oder sich überschneiden. Wichtig ist deshalb eine sichere Diagnosestellung.
Prinzipiell lassen sich die Ursachen in innere und äußere Faktoren teilen.

Innere Faktoren können sein:

  • Eine genetische Vorbelastung
  • Nährstoffmangel
  • Viren, Bakterien und/oder Pilze
  • Hormonumstellungen (z. B. Schwangerschaft, Stillzeit oder Menopause)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Tumoren
  • Plötzliche Schockzustände
  • Schlafmangel
  • Medikamente (z. B. Blutverdünner und Blutdrucksenker oder das Absetzen der „Anti-Baby-Pille“)
  • Endokrine Störungen (z. B. der Schilddrüse)

Zu den äußeren Faktoren zählen unter anderem:

  • Verletzungen (z. B. durch Unfälle)
  • Aggressiver Umgang mit der Kopfhaut (z. B. starkes Kämmen, straffer – Pferdeschwanz oder häufiges Färben)
  • Langanhaltende Stresssituationen
  • Aggressive Bestandteile in Haarpflegemitteln
  • Umweltverschmutzung
  • Rauchen

Um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass etwas nicht stimmt, kann Ihr Körper verschiedene Symptome zeigen. Diese variieren je nachdem, welche Ursache(n) Ihr Haarverlust hat.

Was hat meine Ernährung mit meinen Haaren zu tun?

Für ein starkes Haarwachstum benötigt der Körper bestimmte Nährstoffe. Bekommt er diese nicht in ausreichender Menge, wird das Haarwachstum beeinträchtigt. Die Haare werden dünner, wachsen langsamer oder fallen sogar aus.

Folgende Nährstoffe sind wichtig für das Haarwachstum:

Eisen

Wichtig ist neben dem Hämoglobin, also dem Eisen im Blut, vor allem das Speichereisen, das sogenannte Ferritin. Studien haben belegt, dass der Verlauf von Haarausfall entschleunigt werden kann und das Resthaar gestärkt wird, wenn ein Ferritin-Mangel ausgeglichen wird.

Antioxidantien

Durch die Bindung sogenannter „freier Radikale“ helfen sie bei der Vorbeugung stressbedingten Haarausfalls.

Zink

Spielt eine wichtige Rolle im Zyklus der Haarfollikel. Es verlangsamt ihre Regression und beschleunigt ihre Regeneration.

Vitamin D

Hilft den Haarwurzeln bei der Eisenaufnahme und spielt eine wichtige Rolle in der Wachstumsphase der Haarfollikel.

Aminosäuren

Die Bausteine unserer Proteine sind maßgeblich am Aufbau von Haut und Haaren beteiligt. Viele Patienten, die unter Alopezie leiden, weisen einen Mangel an ebendiesen auf. Eine Ergänzung der Aminosäuren kann den Haarverlust verlangsamen.

Folsäure und Biotin

Sind wichtige Co-Faktoren bei der Bildung gewisser Enzyme, die Nägel, Haut und Haar gesund erhalten.

Unterstützt werden diese außerdem von Selen, Calcium sowie den Vitaminen E, B2 und B6.

Durch eine Blutdiagnostik können wir bei proaesthetic Nährstoffmangel und eventuelle Lebensmittelunverträglichkeiten erkennen und Ihnen darauf basierend einen individuellen Ernährungsplan erstellen. Beachten Sie jedoch, dass eine Ernährungsumstellung nicht sofort Ergebnisse liefert. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, seine Reserven aufzufüllen und in das Wachstum der Haare zu stecken. Wenn Sie der Verdacht beschleicht, an einem Mangel oder einer Unverträglichkeit zu leiden, melden Sie sich einfach bei uns. Gemeinsam gehen wir der Sache auf den Grund.

Welche Formen von Haarausfall gibt es?

Wir unterscheiden sieben verschiedene Arten.

Das international anerkannte Norwood-Hamilton-Schema zeigt alle Abstufungen des männlichen Haarausfalls im Überblick. Mittels dieser Skala können unsere Chirurgen Ihnen die passende Methode gegen den Haarverlust bestimmen.

Männer verlieren Haare in verschiedenen Mustern, wie bspw. Rückgänge an den Schläfen oder der oberen Rückseite am Kopf. Durch das Norwood-Hamilton-Schemas kann der Grad des Haarausfalls in verschiedene Stufen kategorisiert werden. Ebenso kann durch das Schema eine erste Abschätzung ermöglicht werden, wie viele Grafts bei der Haartransplantation verwendet werden müssen.

Stufe 1:

Sehr geringe oder keine Rezession der Haarlinie.

Stufe 2:

Symmetrischer Haarverlust am vorderen Kopfbereich. Das Haar beginnt auszufallen, erste Anzeichen von kahlen Stellen werden sichtbar.

Stufe 3:

Haarausfall ist gering bis mäßig, an den Schläfen symmetrisch. Erster sichtbarer Haarverlust im Bereich der Haarkorne.

Stufe 4:

Zunehmender Haarausfall im Scheitelbereich. Haarverlust im Frontalbereich des Kopfes ist deutlich zu erkennen. Mäßig dichtes Haar trennt den Frontalbereich und den Bereich der Haarkrone.

Stufe 5:

Der Scheitelbereich wird von der vorderen Schläfenregion getrennt. Der Haarverlust zwischen Haarkrone und Frontalbereich ist stärker ausgeprägt.

Stufe 6:

Der Haarausfall an den Seiten ist stark ausgeprägt. Ein Haarband, welches sich über die Krone des Kopfes erstreckt wie in den Stufen zuvor, ist nicht mehr zu sehen.

Stufe 7:

Der Haarausfall ist weit fortgeschritten, ein schmales, weniger dichtes Haarband zeigt sich an den Seiten und am Hinterkopf.

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Wie gehen wir der Ursache auf den Grund?

Unsere Fachklinik für ästhetische und kosmetische Medizin verfügt über eine hoch moderne Ausstattung. Diese ermöglicht uns die sichere und sanfte Analyse Ihrer Haarsituation. Das schmerzhafte Ausreißen der Haare zu diagnostischen Zwecken, wie es früher üblich war, gehört damit der Vergangenheit an.

Zu Beginn laden wir Sie in unsere „Haarsprechstunde“ ein. Dazu können Sie uns gern in unserer Privatklinik in Heidelberg besuchen. Alternativ bieten wir auch eine Videoberatung über WhatsApp oder unsere Webseite an. Diese ist besonders attraktiv für Patienten, die weiter weg wohnen. Wir begutachten Ihre Haarsituation und unterhalten uns über Ihre Beschwerden, die medizinische Vorgeschichte, eventuelle Medikamenteneinnahmen sowie andere mögliche Ursachen für Ihren Haarausfall.

Im Anschluss an dieses Gespräch führen wir, allerdings nur in der Klinik, eine sogenannte Trichoskopie durch. Dabei handelt es sich um eine digitale Haaranalyse-Methode auf der Basis der Videodermatoskopie. Mit einer speziellen Kamera machen wir an drei Bereichen jeweils vier Bilder von den Haaren und der Kopfhaut: der Stirn, den Schläfen und dem Hinterkopf. Dabei verwenden wir eine 20- und eine 70-fache Vergrößerung. Anhand dieser Aufnahmen werden Haarschaft, Haarbalgmündungen und die umliegende Haut beurteilt. Für diese Form der Analyse arbeiten wir mit den Experten der Firma TrichoLAB zusammen, einem FotoFinder-Labor, welches sich auf Verfahren zur Diagnose von Haar- und Kopfhauterkrankungen spezialisiert hat. Die Trichoskopie ermöglicht uns eine umfassende Haaranalyse – ganz ohne Rasieren oder Zupfen. Bei Bedarf führen wir zusätzlich einen Blut- oder einen Allergietest durch.

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Leichtigkeit und Leistung in der Dermatoskopie: die levicam von FotoFinder®.

Die Summe der gesammelten Daten ermöglicht uns eine sichere Diagnosestellung. Auf ihrer Basis wählen wir die optimale Therapie zur Behandlung Ihres Haarverlustes aus. Wir empfehlen im Anschluss eine weitere Untersuchung der Haarsituation alle drei bis sechs Monate, um den Behandlungsverlauf zu beurteilen und gegebenenfalls zu optimieren.

Beratung vereinbaren: kompetent & unverbindlich

Lassen Sie sich von Experten beraten!

Plastische Chirurgie ist Vertrauenssache. Bei proaesthetic profitieren Sie von unserer Erfahrung und Kompetenz seit 1993 – vom ersten Beratungsgespräch bis zur letzten Kontrolluntersuchung nach der Behandlung. Lassen Sie sich jetzt völlig unverbindlich bei einem Erstgespräch beraten. Weil es um Sie geht!

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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Wie der Haarausfall zu behandeln ist, hängt maßgeblich von der Ursache und dem Beschwerdebild ab.

1) In einigen Fällen reicht bereits eine Änderung des Lebensstils aus. Dies kann zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung, den Verzicht auf Nikotin oder die Vermeidung von Stress geschehen.

2) Anderen Patienten hilft eine medikamentöse Therapie. Diese kann unterschiedlich ausfallen. Liegt dem Haarausfall zum Beispiel eine Schilddrüsenfehlfunktion zugrunde, kann er durch entsprechende Präparate gestoppt werden. Es gibt auch Medikamente zur Behandlung des Haarausfalls selbst, zum Beispiel das weitverbreitete Minoxidil oder Finasterid.

3) In vielen Fällen kann eine vitalisierende Behandlung der Kopfhaut die Haarwurzeln dazu anregen, das Haarwachstum zu verstärken. Wir bieten Ihnen dazu verschiedene Möglichkeiten an, wie die PRP-Therapie mit Eigenblut, die Mesotherapie mit hochkonzentrierten Nährstoffen oder die Carboxy-Therapie mit medizinischem CO².

4) In einigen Fällen, zum Beispiel bei diffusem Haarausfall, kann eine Haarpigmentierung zur optischen Verdichtung lichter gewordener Stellen eingesetzt werden.

5) Manchmal ist der Verlust jedoch irreversibel und so drastisch, dass nur eine Haartransplantation (Hier Link einfügen) wieder zu vollem, gesundem Haar verhelfen kann. Diese kann zum Beispiel mit einer Mikrohaarpigmentierung und/oder einer PRP-Behandlung kombiniert werden.

Leiden Sie auch unter Haarausfall?

Möchten Sie wissen, welche Behandlungsmethode infrage kommt, um Ihnen wieder zu vollem, gesundem Haar zu verhelfen? Kontaktieren Sie uns! Gemeinsam finden wir die optimale Lösung für Sie. Unsere Berater sind für Sie sowohl per E-Mail, WhatsApp, als auch per Anruf oder Video-Call (Online-Sprechstunde) für Sie da.

FAQs - Häufig gestellte Fragen

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Christian Wimmer

Berater für Haar-Behandlungen (Haartransplantation, Haarausfall, Haarbehandlungsmethoden, Haardiagnostik)

Von Anfang an sind Sie bei unseren Spezialisten in guten Händen. Wir hören Ihnen zu, sind offen für Ihre Wünsche und nehmen uns Zeit für Gespräche. Wir beraten Sie ganzheitlich, verantwortungsbewusst und genau abgestimmt auf Ihre persönliche Situation. Das gesamte Klink-Team sorgt dafür, dass Sie sich rundum gut betreut fühlen – vom Erstgespräch bis zur letzten Nachuntersuchung. Wir Ihnen bei allen Fragen rund um Ihre Wunsch-Behandlung zur Seite und sind für Sie auch per Online-Sprechstunde da: mit vollster Kompetenz und langjähriger Erfahrung. Profitieren Sie von der einfachen Termin-Vereinbarung ganz unkompliziert von zuhause aus!

  • Was ist Haarausfall?

    Bei einem Verlust von mehr als 100 Kopfhaaren am Tag sprechen wir von krankhaftem Haarausfall. Die ausgefallenen Haare wachsen, je nach Ursache, häufig nicht wieder nach.

  • Welche Symptome sprechen für Haarausfall?

    Die Anzeichen können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Patienten bildet sich eine Tonsur, Geheimratsecken oder eine Glatze. Andere bemerken, dass ihr Haar zunehmend dünner wird. Einige bekommen kahle Stellen in einem ansonsten einwandfreien Haarbild.

    Dazu muss es nicht unbedingt kommen, wenn man frühzeitig aktiv wird. Finden Sie nach dem Aufstehen vermehrt Haare auf Ihrem Kopfkissen oder haben Sie das Gefühl, beim Waschen, Kämmen oder Bürsten immer mehr Haare zu verlieren? Neigen Sie zu fettigem Haar, Schuppen oder juckender Kopfhaut? Dann melden Sie sich bei uns und lassen Sie sich untersuchen. Wird die Ursache für den Haarverlust frühzeitig erkannt und, sofern möglich, behandelt, können wir diesen abmildern oder sogar stoppen.

  • Woher kommt mein Haarausfall?

    Es gibt viele verschiedene Ursachen für Haarverlust, von der Genetik und Nährstoff- oder Schlafmangel über Viren, Bakterien oder Pilze bis hin zu Hormonumstellungen, Rauchen und anhaltendem Stress. Um dem Ursprung Ihres Haarausfalls auf den Grund zu gehen, laden wir Sie zu einem ausführlichen Beratungsgespräch ein. In dieser „Haarsprechstunde“, die sowohl in unserer Klinik als auch über einen Video-Chat bei Ihnen zu Hause stattfinden kann, sprechen wir über Ihre medizinische Vorgeschichte und begutachten Ihre aktuelle Haarsituation. Gegebenenfalls führen wir auch Blut- oder Allergietests durch. Dann machen wir eine sogenannte Trichoskopie. Diese liefert uns mikroskopische Aufnahmen Ihrer Haare und der Kopfhaut. Auf der Basis dieser Daten können wir eine verlässliche Diagnose stellen und die richtige Therapie auswählen.

  • Kann Haarausfall erfolgreich behandelt werden?

    Ja, auf jeden Fall. Wie diese Behandlung aussieht, kommt allerdings auf die zugrunde liegende Ursache an. Hormonelle Schwankungen und Nährstoffmangel können zum Beispiel langfristig geheilt werden. Androgenetischer Haarausfall kann dagegen nur am Voranschreiten gehindert werden. Bei verletzungsbedingtem Haarverlust ist häufig eine Haartransplantation, oft in Kombination mit einer Haarpigmentierung, nötig, um die Haarpracht wiederherzustellen.

    Während eines persönlichen Beratungsgesprächs und einer ausgiebigen Untersuchung gehen wir Ihrem Haarverlust auf den Grund und finden die optimale Lösung für Sie.

  • Hilft Koffein gegen Haarausfall?

    Koffein kann den Haarwuchs unterstützen und wird allgemein von Experten empfohlen. Wichtig ist dabei jedoch, dass es direkt auf die Kopfhaut und das Haar aufgetragen wird. Die Zufuhr durch Kaffee oder andere Getränke ist nicht ausreichend.

    Ob und inwieweit es tatsächlich hilft, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Schaden kann es in der Regel nicht. Je nachdem, welche Ursache dem Haarausfall zugrunde liegt, sollte die Verwendung koffeinhaltiger Produkte mit einem Arzt abgesprochen werden.

  • Helfen Medikamente gegen Haarausfall?

    Das kommt auf die Ursache und das Medikament an. Besonders bei Frauen kommt es manchmal durch hormonelle Umstellungen (zum Beispiel im Rahmen der Menopause) zu Haarausfall. In solchen Fällen kann eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein.

  • Helfen Präparate aus der Drogerie?

    Um zugelassen zu werden, müssen Mittel gegen Haarausfall auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Das klingt zunächst solide. Allerdings gibt es dabei viele Studien, die das Mittel oder entsprechende Moleküle nicht nach objektiven wissenschaftlichen Standards erforschen. Deshalb ist der Nutzen der allermeisten Mittel, die in der Drogerie erhältlich sind, unsicher.

  • Wie wirkt sich meine Frisur auf mein Haar aus?

    Es gibt Frisuren, die dem Haar schaden und zu Haarverlust führen können. Dazu gehören zu eng gebundene Zöpfe, Flechtfrisuren oder Extensions. Bemerken Sie einen übermäßigen Haarausfall und wird er auf diese Ursache zurückgeführt, kann es sinnvoll sein, auf andere Frisuren umzusteigen. Ein Bob zum Beispiel, den es heutzutage in vielen Varianten gibt, schadet dem Haar in der Regel nicht.

  • Welchen Einfluss hat die Psyche auf das Haar?

    Psychische Belastungen können nicht nur den Hormonhaushalt beeinflussen und so zu vermehrtem Haarausfall führen, sie wirken sich auch direkt auf Haut und Haar aus. Starker und langanhaltender Stress, Schicksalsschläge oder Traumata – der Haarverlust fungiert hier als eine Art Alarmsignal. Versuchen Sie, den Stress zu reduzieren. Sprechen Sie mit Freunden oder Ihrer Familie oder verarbeiten Sie die Belastung im Rahmen einer Therapie.

  • Stimulieren Rasieren und Schneiden das Haarwachstum?

    Diese weitverbreitete Annahme ist leider ein Irrtum. Ebenso, wie Nägel durch das Knipsen oder Schneiden auch nicht länger oder schneller wachsen, wirkt sich regelmäßiges Kürzen der Haare nicht auf deren Wachstum aus.

5 Standorte für Ihre Haardiagnostik: Heidelberg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Karlsruhe und Freiburg

Klinikzentrum, Kliniken und Beratungszentren

Um unsere Patienten in den Städten Heidelberg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Karlsruhe und Freiburg optimal beraten und behandeln zu können, stehen wir an diesen Standorten persönlich für Sie zur Verfügung.

Kleinere Behandlungen und die komplette Bandbreite der Beratung können wir Ihnen an den Standorten Stuttgart, Frankfurt am Main, Karlsruhe und Freiburg bieten. Große Eingriffe werden in unserem Neubau im Klinik-Zentrum in Heidelberg durchgeführt.

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